Zertifikatskurs


Diversity Manager:in

Fachkraft für Vielfalt & Inklusion in Organisationen

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Diversity Manager:in

Fachkraft für Vielfalt & Inklusion in Organisationen

Learn from the best!

Asmahan Gamgami ist nicht nur Kursleitererin der Diversity Management Ausbildung, sondern auch ausgezeichnete Expertin auf dem Gebiet.

Für ihr unermüdliches Engagement als Global Senior Diversity Manager bei der OBI Group Holding wurde sie im Jahr 2024 mit dem Excellence Award von ACI Consulting als Diversity, Exquity & Inclusion Manager of the Year ausgezeichnet!

Mittlerweile ist Asmahan als Chief People Officer beim Fußball Bundesligisten TSG Hoffenheim tätig.

Erfahre in diesem Interview, welche spannenden und vor allem wertvollen Aufgaben auf dich als zukünftige*r Diversity Manager*in warten und von wem du in unserem Kurs lernen wirst.

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Was machen Diversity Manager:innen?

Diversity Management

Als Diversity Manager:in hast du eine ganz besondere Rolle: Du sorgst dafür, dass sich alle im Unternehmen wohlfühlen und wertgeschätzt werden, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht, ihrer sexuellen Orientierung, ihrem Alter oder ihrer Religion.

Dein Hauptziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die offen und einladend für alle ist. Dabei achtest du darauf, dass Vielfalt in all ihren Formen nicht nur akzeptiert, sondern auch gefördert wird. Du entwickelst Strategien und Maßnahmen, die sicherstellen, dass jeder im Unternehmen gerecht behandelt wird und dieselben Chancen hat. Das bedeutet auch, dass du aktiv gegen Diskriminierung und Ausgrenzung vorgehst und ein Klima der Akzeptanz und des Respekts förderst.

Du bist auch dafür verantwortlich, Bildungs- und Sensibilisierungsprogramme zu entwickeln, die allen im Unternehmen helfen zu verstehen, warum Vielfalt wichtig ist und wie jeder dazu beitragen kann, eine inklusive Arbeitskultur zu schaffen. Kurz gesagt, als Diversity Manager:in spielst du eine Schlüsselrolle dabei, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, in dem sich jeder gesehen, gehört und respektiert fühlt. 

Welche Voraussetzungen sollten Diversity Manager:innen mitbringen?

Wer in diesem Bereich arbeiten möchte, muss stark in sozialen Fähigkeiten sein, ein echtes Einfühlungsvermögen haben und gut in der Kommunikation über kulturelle Grenzen hinweg sein.  Empathie und emotionale Intelligenz sind entscheidend, um sich in die Lage anderer hineinzuversetzen und auf ihre Bedürfnisse einzugehen.

Strategische Planungsfähigkeiten helfen bei der Entwicklung und Umsetzung von Diversity-Strategien, während Kommunikationsstärke unerlässlich ist, um Diversity-Themen effektiv zu vermitteln. Konfliktlösungskompetenz ist wichtig, um Diversity-bedingte Konflikte zu bewältigen. 

Eine fundierte Ausbildung in dem Bereich ist daher absolut empfehlenswert!

Denn blindlinks auf irgendwelche Maßnahmen zur Förderung von Diversität zuzusteuern, kann dazu führen, dass genau der gegenteilige Effekt eintritt.

Diversity Manager:innen müssen wissen, was sie wann, wie und warum tun.

Diversity Management

Praxisorientierte Ausbildung von Diversity Manager:innen

Charta der Vielfalt Diversity Management

Wir von FeelGood Trainings & Coachings haben bereits im August 2022 die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Damit haben wir uns nicht nur offiziell zu einer vielfältigen Unternehmenskultur bekannt, sondern arbeiten auch aktiv daran mit, die Arbeitswelt zum Positiven zu verändern. Wir wollen Menschen dafür begeistern, diesen Weg ebenfalls einzuschlagen. Hinzu einem harmonischen und erfolgsgarantierten Arbeitsumfeld. Das ist unser großes Ziel!

Deswegen haben wir uns entschieden, gemeinsam mit der lieben Asmahan Gamgami eine praxisorientierte Ausbildung zu entwickelt, die es in der Form bisher noch nicht gibt. Eine Ausbildung, die Menschen dazu befähigt Unternehmen bei der Einführung und dem Erhalt eines gelebten Diversity Managements professionell zu unterstützen. Here we go!

Gestalte jetzt die Berufswelt von morgen mit!

5 unschlagbare Gründe, jetzt
Diversity Manager:in zu werden

Karriere mit Zukunft:
Du erlangst die beste
Qualifikation, um einen der nachgefragtesten Zukunftsberufe erfolgreich auszuüben! Learn from the best!

Du wirst die Arbeitswelt massiv verändern, Menschen helfen und Unternehmen dabei unterstützen wirtschaftlich zum Unternehmenserfolg zu gelangen.

Vielfätige und kreative Aufgaben werden deinen Arbeitsalltag bestimmen. Deine Arbeit ist wahnsinnig wertvoll für das gesamte Unternehmen und alle Beteiligten

Du schaffst ein  WIR-Gefühl und stärkst die emotionale Bindung von Menschen zu ihrem Job!

Mit deiner Arbeit wirst du ein unverzichtbares Puzzlestück für den Zukunftsarbeitsmarkt in Europa!

Inhalte der Weiterbildung zum/zur Diversity Manager:in

Grundlagen des Diversity Managements

In diesem ersten Modul tauchst du tief in die Welt des Diversity Managements ein. Du lernst, wie Vielfalt in Unternehmen nicht nur gefördert, sondern auch effektiv gemanagt wird. Das Modul beleuchtet die verschiedenen Ziele des Diversity Managements und wie sich diese positiv auf die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens auswirken können. Du bekommst einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Dimensionen von Diversität, darunter Geschlecht, Nationalität, sexuelle Orientierung, Behinderung, Religion und ethnische Herkunft.

Rechtliche Grundlagen des Diversity Managements

Dieses Moduls widmet sich den gesetzlichen Grundlagen des Diversity Managements. Du wirst sowohl nationale als auch internationale Gesetze und Richtlinien kennenlernen, die entscheidend sind, um Diskriminierung am Arbeitsplatz zu verhindern und eine inklusive Arbeitsumgebung zu fördern. Diese Kenntnisse sind essentiell, um ein tiefes Verständnis für die Bedeutung und den Wert von Diversity Management in der modernen Arbeitswelt zu entwickeln. Nach Abschluss dieses Moduls wirst du bestens gerüstet sein, um die Vielfalt in Organisationen erfolgreich zu managen und zu unterstützen.

Rassismus (mehrere Teilmodule)

In mehreren Modulen widmen wir uns dem komplexen und sensiblen Thema des Rassismus. Das Modul beginnt mit den Grundlagen und Definitionen von Rassismus, um ein klares Verständnis der Thematik zu schaffen. Es werden rassistische Kontinuitäten und die oft subtilen Formen von Mikroaggressionen beleuchtet, die im Alltag auftreten können.

Im ersten Teil konzentriert sich das Modul auf Anti-Asiatischen und Anti-Schwarzen Rassismus. Hier werden die historischen Wurzeln, die aktuellen Erscheinungsformen und die Auswirkungen auf die betroffenen Gemeinschaften untersucht.

Weiter geht es mit einer eingehenden Betrachtung von Antislawismus und Antisemitismus. In diesem Teil des Moduls werden die spezifischen Formen und Auswirkungen dieser Arten von Rassismus thematisiert.

Abschließend richtet sich der Fokus auf den antimuslimischen Rassismus sowie Rassismus gegen Romnja und Sinizze.

Hierbei wird auf die besonderen Herausforderungen und Diskriminierungen eingegangen, denen diese Gruppen in der Gesellschaft gegenüberstehen. Durch dieses Modul gewinnst du tiefe Einblicke in die verschiedenen Formen des Rassismus und die Notwendigkeit, gegen diese Ungerechtigkeiten aktiv zu werden.

Ableismus (mehrere Teilmodule)

In Modul 3 des Kurses steht das Thema Ableismus im Mittelpunkt. Ableismus bezieht sich auf Diskriminierung und soziale Vorurteile gegen Menschen mit Behinderungen. Dieses Modul führt dich in die Grundlagen des Ableismus ein. Du lernst, was Ableismus bedeutet, wie er sich in verschiedenen Formen äußert und welche Auswirkungen er auf das Leben von Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen hat.

Ein zentraler Aspekt des Moduls ist das Verständnis dafür, wie psychische Krankheiten oder Behinderungen in der Gesellschaft wahrgenommen und behandelt werden. Du erfährst, wie psychische Erkrankungen oft unsichtbar sind, aber weit verbreitet und zunehmend in Deutschland vorkommen. Das Modul thematisiert auch, wie Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen Diskriminierungserfahrungen machen und welche Unterstützung und Sensibilisierung notwendig sind, um Ableismus zu bekämpfen und eine inklusivere Gesellschaft zu fördern.

Das Ziel dieses Moduls ist es, ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen, denen Menschen mit psychischen Krankheiten oder Behinderungen gegenüberstehen, zu entwickeln und Wege aufzuzeigen, wie wir als Gesellschaft einen respektvolleren und inklusiveren Umgang mit Vielfalt pflegen können.

Klassismus

Das nächste Modul befasst sich mit dem Thema Klassismus. Klassismus ist eine Form der Diskriminierung, die auf der gesellschaftlichen Bewertung der sozialen Herkunft und Stellung basiert. In diesem Modul werden die Grundlagen des Klassismus vermittelt, einschließlich seiner Definition und der verschiedenen Weisen, wie er sich in der Gesellschaft manifestiert.

Du wirst lernen, wie Klassismus sich in alltäglichen Interaktionen, institutionellen Strukturen und gesellschaftlichen Normen zeigt. Das Modul thematisiert auch die Auswirkungen von Klassismus auf Individuen und Gruppen, insbesondere wie er Zugang zu Ressourcen, Bildung und sozialer Mobilität beeinflusst.

Ein wichtiger Aspekt des Moduls ist die Auseinandersetzung mit Strategien zur Bekämpfung von Klassismus. Dazu gehören Ansätze zur Sensibilisierung, Bildung und politische Maßnahmen, die auf die Verringerung von Klassenunterschieden und die Förderung von Gleichheit abzielen. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Bedeutung und die Notwendigkeit des Kampfes gegen Klassismus zu entwickeln und die Teilnehmenden zu befähigen, aktiv zu einer gerechteren und inklusiveren Gesellschaft beizutragen.

Altersdiskriminierung

Dieses Modul befasst sich mit dem Thema Altersdiskriminierung. In diesem Modul wird untersucht, wie Altersdiskriminierung in verschiedenen Lebensbereichen und insbesondere im Arbeitskontext auftritt. Du wirst lernen, was Altersdiskriminierung genau ist, wie sie sich äußert und welche gesetzlichen Regelungen es gibt, um sie zu verhindern.

Ein wichtiger Aspekt des Moduls ist das Verständnis für die verschiedenen Erscheinungsformen der Altersdiskriminierung. Dazu gehören stereotype Vorstellungen über ältere Menschen, unbegründete Annahmen über ihre Fähigkeiten und Leistungen sowie die Ausgrenzung aus bestimmten gesellschaftlichen und beruflichen Rollen aufgrund des Alters.

Zudem wird thematisiert, wie Altersdiskriminierung in der Gesellschaft bekämpft werden kann. Es werden Strategien und Interventionen vorgestellt, die darauf abzielen, altersbezogene Stereotype abzubauen und Chancengleichheit unabhängig vom Alter zu fördern. Ziel des Moduls ist es, ein tieferes Bewusstsein für die Problematik der Altersdiskriminierung zu schaffen und Wege aufzuzeigen, wie ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit Menschen aller Altersgruppen in der Gesellschaft gefördert werden kann.

Lookismus und Fettfeindlichkeit

Dieses Modul befasst sich mit den Themen Lookismus und Fettfeindlichkeit. Lookismus beschreibt die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Aussehens, insbesondere in Bezug auf die gesellschaftlichen Normen von Attraktivität und Schönheit. Fettfeindlichkeit, oft verbunden mit Lookismus, ist die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Körpergewichts und der damit verbundenen Körpernormen.

In diesem Modul wirst du lernen, wie Lookismus und Fettfeindlichkeit in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten, wie der Arbeitswelt, den Medien und im Alltagsleben, auftreten. Du wirst verstehen, wie diese Formen der Diskriminierung mit anderen Diskriminierungsformen, wie Rassismus und Sexismus, verknüpft sind und welche psychischen und sozialen Auswirkungen sie auf Individuen haben.

Ein wichtiger Aspekt des Moduls ist auch die Auseinandersetzung mit den Bewegungen der Body Positivity und Fat Acceptance, die sich für die Akzeptanz und Wertschätzung aller Körperformen und -größen einsetzen. Das Modul zielt darauf ab, ein Bewusstsein für die schädlichen Auswirkungen von Lookismus und Fettfeindlichkeit zu schaffen und Strategien zu entwickeln, um diese Diskriminierungsformen in der Gesellschaft aktiv zu bekämpfen.

Homo-, Queer- und Transfeindlichkeit

Hier widmen wir uns dem wichtigen Thema der Homo-, Queer- und Transfeindlichkeit. Du wirst lernen, was genau unter diesen Begriffen zu verstehen ist und wie sich Diskriminierung und Feindseligkeit gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, intersexuellen und queeren Menschen (LGBTIQ+) in der Gesellschaft äußert.

Du wirst dich mit den verschiedenen Formen dieser Feindseligkeit auseinandersetzen, von subtilen Vorurteilen und Stereotypen bis hin zu offener Hasskriminalität. Dabei wird auch beleuchtet, wie diese Diskriminierungsformen nicht nur auf Individuen, sondern auf ganze Gemeinschaften abzielen.

Ein Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis der gesellschaftlichen Mechanismen und Strukturen, die Homo-, Queer- und Transfeindlichkeit begünstigen, sowie auf der Erkennung und dem Umgang mit Desinformation und Vorurteilen gegenüber queeren Menschen.

Zudem werden Strategien und Maßnahmen vorgestellt, um diese Formen der Diskriminierung zu bekämpfen, Sensibilisierung zu fördern und eine inklusive Gesellschaft zu unterstützen, in der alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität respektiert und anerkannt werden.

Gendern

Hier wird das Konzept des Genderns in der Sprache erforscht, was bedeutet, dass in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation beide Geschlechter berücksichtigt werden. Das Ziel ist es, eine inklusive Sprache zu fördern, die alle Geschlechter gleichwertig anspricht und sichtbar macht.

In diesem Modul wirst du lernen, was Gendern genau ist, warum es wichtig ist und wie es in der Praxis umgesetzt werden kann. Du wirst die verschiedenen Methoden des Genderns kennenlernen, wie das Binnen-I, den Genderstern, den Unterstrich und alternative Formulierungen. Außerdem wird die Debatte um Pro und Contra des Genderns thematisiert, einschließlich der verschiedenen Perspektiven und Meinungen zu diesem Thema.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis der Rolle der Sprache bei der Schaffung von Wirklichkeit und wie gendergerechte Sprache zu mehr Gleichheit und Sichtbarkeit in der Gesellschaft beitragen kann. Ziel des Moduls ist es, ein Bewusstsein für die Bedeutung einer inklusiven Sprache zu schaffen und die Fähigkeiten zu entwickeln, gendergerecht zu kommunizieren.

Unconscious Bias • Unbewusste Vorurteile

Hier konzentrieren wir uns auf das Thema Unconscious Bias, auch bekannt als unbewusste Vorurteile. In diesem Modul werden die Teilnehmenden über die Natur und die Auswirkungen unbewusster Vorurteile informiert. Unbewusste Vorurteile sind unbewusste Einstellungen oder Stereotypen, die unsere Wahrnehmung, Entscheidungen und Handlungen beeinflussen können, oft ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

Das Modul zielt darauf ab, ein Bewusstsein für die Existenz und die Mechanismen unbewusster Vorurteile zu schaffen. Es wird erläutert, wie diese Vorurteile in verschiedenen Lebensbereichen, insbesondere am Arbeitsplatz, in der Bildung und im sozialen Umgang, wirken können.

Die Teilnehmenden lernen durch interaktive Übungen, Reflexionen und Fallstudien, ihre eigenen unbewussten Vorurteile zu erkennen und zu hinterfragen. Zudem werden Strategien vorgestellt, um unbewusste Vorurteile zu reduzieren und eine inklusivere und fairere Umgebung zu schaffen. Das Ziel des Moduls ist es, zur Schaffung einer gerechteren und inklusiveren Gesellschaft beizutragen, in der Entscheidungen frei von unbewussten Vorurteilen getroffen werden.

Privilegien

Privilegien sind Vorteile, die bestimmten Personen oder Gruppen aufgrund verschiedener Faktoren wie Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, sozialer Herkunft oder sexueller Orientierung zukommen. Diese Privilegien sind oft historisch bedingt und in gesellschaftlichen Strukturen tief verwurzelt.

Das Modul geht der Frage nach, warum manche Menschen privilegiert sind und andere nicht. Es beleuchtet die Mechanismen, die zu ungleichen Machtverhältnissen und Chancen in Unternehmen führen. Dabei wird auch die Rolle von unbewussten Vorurteilen und gesellschaftlichen Normen betrachtet.

Um gleiche Voraussetzungen in Unternehmen zu schaffen, werden im Modul verschiedene Ansätze vorgestellt:

Dominanzgesellschaft und Machtstrukturen

Die Dominanzgesellschaft beschreibt eine soziale Ordnung, in der bestimmte Gruppen aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit, sozialen Herkunft oder anderen Merkmalen dominieren und Privilegien genießen. Dieses Modul zielt darauf ab, ein Verständnis für die mehrdimensionalen und vielschichtigen Macht- und Herrschaftsbedingungen in der Gesellschaft zu entwickeln.

Teilnehmende lernen, wie diese Dominanzstrukturen in verschiedenen Bereichen des Lebens, wie am Arbeitsplatz, in Bildungsinstitutionen und in der öffentlichen Meinung, Einfluss nehmen. Sie werden erkunden, wie diese Strukturen Ausgrenzungsprozesse fördern und zur Aufrechterhaltung von Ungleichheiten beitragen.

Ein wichtiger Aspekt des Moduls ist das Erkennen der eigenen Position innerhalb dieser Strukturen und das Bewusstsein für die Auswirkungen, die diese Machtverhältnisse auf Minderheiten haben. Das Modul vermittelt Strategien und Ansätze, um Machtstrukturen zu hinterfragen und zu einer gerechteren und inklusiveren Gesellschaft beizutragen.

Diversitätssensibles Recruiting - Wahrnehmungs- und Beurteilungsfehler

In diesem Modul wird vermittelt, wie Unternehmen ihre Rekrutierungsprozesse anpassen können, um eine vielfältige und inklusive Arbeitsumgebung zu fördern.

Die Teilnehmenden lernen, wie unbewusste Vorurteile und stereotype Wahrnehmungen den Rekrutierungsprozess beeinflussen können. Es werden gängige Beurteilungsfehler erörtert, die dazu führen können, dass qualifizierte Kandidaten aufgrund ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, Alters oder anderer nicht leistungsbezogener Merkmale übersehen oder benachteiligt werden.

Das Modul bietet Strategien und Best Practices, um Rekrutierungsprozesse diversitätssensibler zu gestalten. Dazu gehören Techniken für das Schreiben inklusiver Stellenausschreibungen, Methoden zur Minimierung von Vorurteilen in Bewerbungsgesprächen und die Implementierung von strukturierten und standardisierten Bewertungsmethoden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer Unternehmenskultur, die Diversität wertschätzt und fördert. Ziel des Moduls ist es, Fachkräfte und Führungskräfte darin zu schulen, Diversität als Bereicherung zu begreifen und aktiv zu einer fairen und inklusiven Arbeitsumgebung beizutragen.

Diversity Maßnahmen

Modul 13 widmet sich den „Diversity Maßnahmen“ in Unternehmen und Organisationen. Dieses Modul befasst sich mit den Strategien und Praktiken, die darauf abzielen, ein inklusives und vielfältiges Arbeitsumfeld zu schaffen und zu fördern.

Die Teilnehmenden lernen, wie Diversity Maßnahmen nicht nur die Repräsentation verschiedener Gruppen verbessern, sondern auch zur Steigerung der Kreativität, Innovation und Leistungsfähigkeit von Teams beitragen können. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Implementierung von Diversity-Programmen, die über reine Compliance-Ansätze hinausgehen und eine echte Kultur der Inklusion schaffen.

Diversity Strategien - Kennzahlen und Messinstrumente

In diesem Modul lernen die Teilnehmenden, wie sie Diversity-Strategien in Unternehmen entwickeln und umsetzen können, wobei der Schwerpunkt auf der Messung und Bewertung der Wirksamkeit dieser Strategien liegt.

Die Teilnehmenden erfahren, wie Kennzahlen und Messinstrumente eingesetzt werden können, um die Fortschritte bei der Umsetzung von Diversity-Strategien zu überwachen. Dies beinhaltet die Einführung von spezifischen, messbaren, erreichbaren, relevanten und zeitgebundenen (SMART) Zielen im Bereich Diversity.

Das Modul behandelt auch, wie man Daten sammelt und analysiert, um die Vielfalt in der Belegschaft zu verstehen, und wie man diese Informationen nutzt, um Bereiche zu identifizieren, in denen Verbesserungen erforderlich sind. Es wird vermittelt, wie man mit Hilfe von Kennzahlen und Messinstrumenten Diversity-Maßnahmen bewertet und wie man auf Grundlage dieser Bewertungen Anpassungen vornimmt, um die Effektivität der Diversity-Strategien zu steigern.

Ziel des Moduls ist es, den Teilnehmenden die Fähigkeiten zu vermitteln, um Diversity-Strategien nicht nur zu planen und umzusetzen, sondern auch deren Erfolg zu messen und kontinuierlich zu verbessern.

Kompetenzen von Diversity Manager*innen

In diesem Modul lernen die Teilnehmenden, welche Fähigkeiten und Kenntnisse erforderlich sind, um effektiv als Diversity Manager:in zu arbeiten.

Deine Expertin & Wegbegleiterin
Lerne von der Excellence Award Gewinnerin 2024!

Asmahan Gamgami

Asmahan Gamgami | DEI is her DNA

 

Preisträgerin des Excellence Awards 2024 als Diversity, Equity & Inclusion Manager of the Year

Asmahan ist Autorin, Hochschuldozentin und praktizierende Global Senior Diversity Manager:in in einem großen Unternehmen. Sie ist  unsere Expertin für Diversity,  Inclusion, New Work & Change Management, denn Vielfalt und Chancengerechtigkeit waren schon immer ihr Antrieb.

Als Frau, Mutter und Migrantin stellte Asmahan bereits früh fest, dass sie sich passend machen musste, um Zugang und Teilhabe beanspruchen zu können. Erst später begriff sie, dass die Norm, in die sie versuchte zu passen, zu klein für sie war… und damit war und ist sie nicht allein. 

Als FeelGood Trainerin begleitet Asmahan unsere Teilnehmenden zu den Schwerpunktthemen „Diversity & Chancengerechtigkeit“.

Ihre Maxime:
Es dürfen keine Talente mehr ausgeschlossen werden, weil sie nicht in veraltete Strukturen passen. Unternehmen, die nicht verstehen, dass Diversity-Management mehr als eine zwei-stündige Pflichtveranstaltung ist, sondern in die gelebte Unternehmenskultur und die aktiven Arbeitsprozesse gehört, werden nicht lange wettbewerbsfähig bleiben.

Wer das Thema Diversity ernst nimmt, tut nicht nur das Richtige, sondern trägt damit aktiv zum langfristigen Unternehmenserfolg bei.

Diversity Management

Das sagen unsere Teilnehmer:innen

Unser Angebot:

Dein Weg zum/zur Diversity Manager:in

Als erfahrener Schulungsanbieter wissen wir, dass oftmals für die persönliche und berufliche Weiterbildung immer am wenigsten Zeit bleibt. Neben Familie, Job und Hobbies finden oft nur wenige Menschen genug Zeit, um sich weiterzubilden und damit nicht nur etwas für sich, sondern für die eigene Zukunft zu tun.

Deshalb bieten wir die Ausbildung so an, wie du dich neben dem Beruf und völlig flexibel weiterbilden kannst.

Online-Video-Kurs

Diversity Manager:in

2.490 € zzgl. MWSt

Ratenzahlung für Privatzahler:innen mit „PayPal Später zahlen“

 

Dieser Kurs ist für alle Vielbeschäftigten perfekt geeignet.
Du kannst dich 24/7 in das Videokurs-Portal einloggen und dein ganz eigenes Tempo wählen.

Zudem kannst du dich in der happy@work-Community – dem größten Co-Working-Space für New Work Pioniere mit anderen austauschen und zur Zusammenarbeit verabreden.

 

Was genau ist drin?

 

  • Videokurs mehr als 50 Stunden Input  von und mit Diversity Expertin Asmahan Gamgami (1 Jahr Zugriff inkl. Updates)
  • Didaktisch aufeinander abgestimmte Lerninhalte
  • Zahlreiche Praxisbeispiele
  • Umfangreiche Hand-out’s und Begleitmaterialien
  • Bonus: Kostenfreie Mitgliedschaft in der happy@work-Community
  • Kostenfreier Zugang zu voiio.de und damit zu über 3.000 Onlineangeboten rund um die Themen Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben.
  • Zertifikat nach Abschluss: Diversity Manager:in / Fachkraft für Vielfalt und Inklusion in Organisationen

Diversity Manager:in • Häufig gestellte Fragen

Brauche ich Vorkenntnisse im HR-Bereich?

Nein, die wichtigsten Voraussetzungen, die du erfüllen solltest, sind zum einen die Freude am Umgang mit einem kunterbunten Team, ein empathisches Auftreten und Kenntnisse über betriebliche bzw. behördliche Strukturen.

Alles andere lernst du in unserem Kurs.

Wann erhalte ich das Zertifikat?

Dein Zertifikat erhältst du, wenn du den Kurs komplett absolviert hast.

Muss ich das Zertifikat regelmäßig erneuern?

Nein, dein Zertifikat ist unbegrenzt gültig und bei uns entstehen keine weiteren Kosten für Erneuerung.

Natürlich ist es wichtig, dass du dich als Diversity Manager:in regelmäßig weiterbildest und up-to-date bleibst. Wann und in welcher Form du das machst, bleibt dir allein überlassen.

Wer stellt Diversity Manager:innen ein?

Mittlerweile sind alle großen Unternehmen soweit, dass sie Diversity Manager:innen einstellen. Das Theme ist immer weiter im Wachstum, sodass auch mittelständische Unternehmen seit diesem Jahr nachziehen.

Welche beruflichen Möglichkeiten habe ich als Diversity Manager:in?

Die Möglichkeiten sind so vielfältig, wie die Ausbildungsinhalte selbst. Diversity Manager:innen werden in der freien Wirtschaft und mittlerweile sogar im öffentlichen Dienst angestellt. Auch als (teil-)selbstständige/r Trainer:in, Coach oder Berater:in kannst du dir eine berufliche Zukunft aufbauen.

Ich möchte mich als Diversity Manager:in selbstständig machen. Unterstützt ihr mich dabei?

Ganz klares: JA! Unsere Mission ist es, dass sich die Berufswelt positiv verändert. Alle, die daran mitarbeiten, unterstützen wir sehr gerne. Dafür bieten wir ein separates Programm an. Kontaktiere uns gerne.

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Aktuell erreichen uns sehr viele Anfragen.
Deswegen kann unser Serviceteam maximal zweimal versuchen dich zu erreichen, damit wir auch alle Interessent*innen zurückrufen können.

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